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GCK

ein traditionsreiches Unterfangen

mit neuer Fragestellung

 

KunstProjektionenK5

Die GCK führt mit dem Projekt KunstProjektionenKirche ihr Anliegen fort, den Dialog mit Kirche exemplarisch zu initiieren. In diversen Ausstellungsprojekten (Criteria, Ikonolog1 und 2) entwickelte sie eine Struktur für diese Auseinandersetzung. Der Dialog wird ja mannigfaltig beschworen. Doch es zeigt sich, mit welchen Schwierigkeiten ein solches Gespräch konfrontiert ist, wie schwer ein Verstehen fällt. Was auf der abstrakten Ebene selbstverständlich scheint, stösst im Konkreten auf grundsätzliche Fragen.

Wer spricht konkret mit wem? Welches sind die Interessen einer solchen Begegnung. Mit welchen Mittel, in welchem Medium, auf welchen Bühne kann ein fruchtbares Gespräch stattfinden? Wer den Dialog sucht, muss folgerichtig eine reale Gesprächsstruktur entwickeln.

Dabei bestehen durchaus parallele Interessen von Kunst und Kirche. Die zeitgenössische Kunst hat sich längst der Frage verschrieben, aus ihrem Elfenbeinturm einen Wirklichkeitsbezug zu entwickeln, um sich zwecks Identität an einem Aussen zu messen. Und die Kirche hat ebenso ein dringendes Interesse an Identifikationsmöglichkeiten. Mit KunstProjektionenKirche geht die GCK einen weiteren Schritt auf dieser Suche nach realem Dialog und seiner Abbildung.

Die konkrete Arbeit beginnt im Herbst 2015 und wird bis zum Herbst 2016 fortdauern. Real wird sie in einer Anzahl von Ausstellungen in mehreren Gemeinden der Erzdiözese Freiburg.

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